Bulgari Serpenti Watches
FEMME FATALE

Geheimnisvoll verführerisch: Bulgari Serpenti Watches

Auf den ersten Blick würde man die Serpenti Secret Watches des italienischen Luxuslabels nicht als Uhr erkennen. Sondern schlichtweg als sündhaft teures Schmuckstück: ein ein- oder dreifach gewickeltes, diamantbesetzes Armband in Form einer Schlange. Erst wenn sie Biss zeigt, erscheint ein zartes Ziffernblatt.

Manchmal wünscht man sich, einfach die Zeit anzuhalten. Und eine besonders luxuriöse Art, die Zeit auszublenden ist, das tickende Uhrwerk hinter einer juwelverzierten Abdeckung zu verstecken – wie bei der Serpenti Secret Watch.

Die Schlange mit ihren faszinierenden Mythen ist seit der Antike ein beständiges Element in der Juwelierkunst. Bulgari war einer der Schmuckhersteller des zwanzigsten Jahrhunderts, der das Jahrtausende alte Schlangenmotiv wieder aufnahm und es zum ersten Mal in eine Uhr verwandelte. Nicht nur als einfache Damenuhr, sondern als glamouröses Schmuckstück, das seine Trägerin in eine geheimnisvolle Aura hüllt. Heute zählen die Serpenti Watches zu den berühmtesten Ikonen der Marke.

Die vielen Facetten der Sinnlichkeit

Sinnlichkeit kann sich auf viele Weisen äussern. So sind auch die Ausführungen der Bulgari Watches vielfältig, mal mehr, mal weniger diamantreich, mal offensichtlich als Uhr, mal als Armband getarnt. Und obwohl auch jede Frau einzigartig ist, so liegt doch in jeder Frau die Femme Fatale verborgen. Sie ist gefährlich, mysteriös und sinnlich – wie eine Serpenti. Für Vogue-Chefredakteurin und Modelegende Diana Vreeland sind die Schlangen-Uhren ein zeitloses Schmuckstück. Auch Elizabeth Taylor, eine wahrhafte Diva, hat 2012 eine Ausführung der Serpenti getragen.

Bulgari Serpenti Jewellery Watches
Bulgari Serpenti Tubogas Watches

Haute Joillerie trifft auf Haute Horlogerie

Die schmucken Armbanduhren schlängeln sich durch die Geschichte von Bulgari und vereinen die verschiedenen Merkmale des italienischen Luxuslabels: eklektische Kreativität, Liebe zur Farbe, Kombination von Materialien und meisterhafte Goldschmiedetechniken. Ende der 1940er Jahre führte Bulgari erstmals schlangenförmige Armbanduhren ein. Die ersten Exemplare waren stilisiert und abstrakt, mit gewundenen Tubogas- oder Goldgeflecht-Armbändern, die das Handgelenk umwickelten. Das Uhrengehäuse war rechteckig oder quadratisch. Realistischere Interpretationen der Schlange entstanden in den 1960er Jahren, als zahlreiche Elemente, Diamanten und Farbkombinationen die Schuppen des Reptils nachahmten und das Uhrengehäuse – bei den Secret Watches – geheimnisvoll im Kopf verborgen wurde.

Bulgari Serpenti Secret Watches
Bulgari Serpenti Spiga Watches

Opulenz und Farbspiel

Die Uhren sind mit einem Quarzwerk im 40 Millimeter-Gehäuse ausgestattet. Das 18-karatige Rosé-, Gelb- oder Weissgold Armband und teilweise auch das Ziffernblatt sind in den meisten Varianten mit Edelsteinen wie Diamanten, nachtschwarzem Onyx, grünem Achat, Lapislazuli, Amethyst, Koralle oder Türkis besetzt. Durch das einheitliche Design beider Glieder verschmelzen Armband und Uhr zu einem harmonischen Ganzen. Die hochwertigen Materialien und Details rechtfertigen den fünf- bis sechsstelligen Preis der Uhren: die puristisch, diamantbesetzte Weissgold-Variante ist für etwa 98'000 Franken zu haben, die Gelbgold-Ausführungen mit farbigen Diamant- und Achat-Steinen für etwa 150'000 Franken.

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